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Neue Forschungen - Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Wertheim

Am Ostersonntag 1945, dem 1. April, entging Wertheim nur knapp einer Katastrophe. Die amerikanischen Truppen hatten auf den Hügeln um Wertheim Stellung bezogen und bereiteten den Angriff auf die Stadt vor, um diese zu besetzen. Nachdem die Amerikaner tags zuvor Nassig vollständig zerstört hatten, ist es engagierten Wertheimern zu verdanken, dass die Stadt nicht das gleiche Schicksal ereilte. Trotz der Gefahren, die mit einer Kapitulation verbunden waren, hissten mehrere mutige Bürger auf dem Burgfried eine weiße Fahne und gaben so das Signal, dass die Stadt kampflos übergeben werden sollte. Das besondere hierbei: Kurz nach dem ersten Hissen der Fahne musste diese auf Befehl des damaligen Bürgermeisters Hermann Dürr wieder eingeholt werden und konnte erst kurze Zeit später endgültig gehisst werden. Dieser Vortrag versucht auf Basis neuester Forschungen die Ereignisse möglichst genau zu rekonstruieren und dabei auch auf die Gefahren einer Kapitulation einzugehen, denen sich die Beteiligten aussetzten.

Dieser Kurs kann auch als Hybrid - Kurs durchgeführt werden. Anmeldung erforderlich.

Status: Plätze frei

Kursnr.: AQ20101

Beginn: Mi., 13.10.2021, 19:30 - 21:00 Uhr

Dauer: 1

Kursort: Staatsarchiv; Archiv

Gebühr: 0,00 € (inkl. MwSt.)

Staatsarchiv; Archiv
Bronnbach 19
97877 Wertheim

Datum
13.10.2021
Uhrzeit
19:30 - 21:00 Uhr
Ort
Bronnbach 19, Staatsarchiv; Archiv




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